Lebensmittel, die sich ein ganzes Jahr lang richtig anfühlen 

 

Auf einen Blick: 

  • Wöchentliche Kiste für 1–2 Personen
  • Kistentypen: Vegetarisch (160 €/Monat) oder mit Fleisch (200 €/Monat)
  • Saisonale Lebensmittel: Gemüse, Salat, Kartoffeln, Milchprodukte, Eier, Fleisch je nach Typ
  • Demeter‑Qualität, artgerechte Tierhaltung, nachhaltiger Anbau
  • Abholung an deiner festen Abholstelle 


Die Hofkiste vom Biohof Höps – ehrlich, regional, verantwortungsvoll essen - das ganze Jahr!

 

Wir bieten zwei Hofkisten-Typen 

Hofkiste mit Fleisch

Hofkiste vegetarisch

                                                              Vegetarisch                            Mit Fleisch                  Gemüse, Salat, Kartoffeln                    ✔                                            ✔ 

Eier, Milchprodukte                               ✔                                            ✔ 

Fleischanteil jährlich                             -                                              Mischpakete ca. 18-20kg
Beitrag pro Monat                                160 €                                       200 €
Solidarischer Ausgleich                      10-30 Euro                             10-30 Euro

Ablauf – klar & transparent 


 So läuft es ab: 

  1. 4 Wochen Probe – du kannst die Kiste 4 Wochen testen
  2. Einweisung & Abholstelle – wir erklären Abläufe und Abholzeiten
  3. Abholung wöchentlich – jede Woche deine frische Kiste
  4. Entscheidung für Jahresmitgliedschaft – danach planst du mit uns ein ganzes Hofjahr 


Warum ein Jahr? 



Diese Frage stellen viele. 

Landwirtschaft folgt dem Jahresrhythmus. Planungssicherheit ermöglicht Vielfalt auf unseren Feldern, artgerechte Tierhaltung und gesunde Böden – auch in ruhigen Wintermonaten. Ein Hof kann nur dann vielfältig wirtschaften, wenn er mit Verlässlichkeit planen kann. Darum ist die Teilnahme auf ein Anbaujahr ausgelegt. 

Was bedeutet das konkret? 


  • Du bist für ein Anbaujahr dabei.
  • Der Beitrag ist auf dieses Jahr kalkuliert.
  • Er wird in regelmäßigen Monatsbeiträgen gezahlt.
  • Die Ernte folgt den Jahreszeiten – nicht dem Kalender.


Es ist kein Monatsabo.

Es ist eine Beteiligung an einem landwirtschaftlichen Jahr. Es ist solidarisch mit der Landwirtschaft. 

Was im Jahreslauf zu erwarten ist


Sommer und Herbst – Zeit der Fülle 

  • große Vielfalt
  • reich gefüllte Kisten
  • mehrere Kulturen gleichzeitig

Hier zeigt sich die Arbeit des Frühjahrs.

Winter – reduziert aber überraschende vielfalt




  • abwechslungsreiches Lagergemüse
  • vitaminreiche Winterkulturen

Gleichzeitig laufen Vorbereitungsarbeiten für das nächste Jahr. Die Fülle des Sommers gleicht die Ruhe des Winters aus. 





Warum wir es so machen



Ein Beitrag finanziert nicht nur Lebensmittel.
Er ermöglicht:

  • vielfältige Fruchtfolgen
  • Blühflächen
  • gesunde Böden
  • artgerechte Tierhaltung
  • Ausgleich von Ernteausfällen

Wer nur einzelne Monate betrachtet, sieht Unterschiede.
Wer das ganze Jahr betrachtet, erkennt den Zusammenhang. 

Ist das etwas für mich?



 Gut passt die Hofkiste für Menschen, die:

  • saisonal und abwechslungsreich essen möchten
  • Planungssicherheit schätzen
  • Haltbarmachen nicht scheuen
  • bereit sind, ein landwirtschaftliches Jahr mitzutragen
  • Lebensmittel und Lebensräume ermöglichen wollen
  • ihren CO2 Fußabdruck verringern wollen


Weniger gut passt sie für Menschen,
die monatlich flexibel bleiben möchten
oder jede Woche exakt gleichbleibende Inhalte erwarten.

Mehr als Lebensmittel

Unser Hof gestaltet Landschaft und Lebensräume. Dass ist etwas besonderes, etwas das man nicht direkt essen kann, von dem wir aber alle profitieren.
Er erhält:

  • Blühflächen
  • Lebensräume
  • gesunde Böden
  • vielfältige Fruchtfolgen
  • artgerechte Tierhaltung

Diese Arbeit ist nicht immer sichtbar in der Kiste.
Aber sie ist Teil des Beitrags. 

Ein Vertrag über ein Jahr materialisiert Solidarität zwischen Bauernhof und Kunde und ist die Basis schlechthin für den Erhalt bäuerlicher Kultur. Sie bewahrt den kleinbäuerlichen Betrieb vor dem Preiskampf auf dem freien Markt wo er mit den großen Betrieben mithalten müsste. Er schützt Land vor Spekulation und ermöglicht die Weiterführung eines traditionellen bäuerlichen Gemischtbetriebes. Höher, schneller, weiter kann so verhindert werden. Damit wird Diversität ermöglicht, Klima- und Artenschutz. Dies wiederum erhält unsere Kulturlandschaft und Wissen bleibt in bäuerlicher Hand und fällt nicht Agrarkonzernen zu.