Lebensmittel vom Biohof Höps – gewachsen im Jahresrhythmus
Unsere Lebensmittel sind für uns kein Produkt, sondern das Ergebnis von Jahresarbeit auf Feldern und in unseren Ställen. Jede Kiste, jedes Produkt spiegelt den Rhythmus der Natur und unsere Verantwortung für Boden, Tiere und Biodiversität wieder.
- Sommer: volle Vielfalt auf den Feldern, mehrere Kulturen gleichzeitig, große Erntemengen
- Winter: Lagergemüse, Vorräte, Fleisch- und Milchprodukte aus artgerechter Haltung
- Frühjahr: erste Salate, vitaminreiches Grün, Grundlage für die Sommersaison
Unsere Lebensmittel stehen für Transparenz, Sorgfalt und Verantwortung – und nicht für standardisierte Produktion oder Marktlogik. Jede Entscheidung auf dem Hof dient Lebensräumen, Bodenaufbau und Tierwohl, ebenso wie der Versorgung der Menschen, die unsere Lebensmittel wählen.
Warum diese Hofkiste anders ist
Du bekommst keine Ware.
Du bekommst Lebensmittel mit Haltung.
- vom eigenen Hof
- im Rhythmus der Jahreszeiten
- mit Respekt für Tiere, Boden & Klima
- ohne Verpackung
Das schmeckt man. Das isst man mit.
Für Menschen, die mehr wollen als „Bio“
Diese Kiste ist für dich, wenn du:
- gutes regionales Essen genießen willst
- weißt, dass Klimaschutz mit bewusster Ernährung beginnt
- Massentierhaltung, Industrie und Lebensmittelkonzerne nicht mehr unterstützen willst
Dein Vorteil
- Du weißt genau, woher dein Essen kommt
- Du kannst den Ort besuchen
- Du unterstützt eine ehrliche Landwirtschaft
- Du wirst Teil eines echten Bauernhofes, keine Industrie, kein Gemüsegroßbetrieb
Ein Vertrag über ein Jahr materialisiert Solidarität zwischen Bauernhof und Kunde und ist die Basis schlechthin für den Erhalt bäuerlicher Kultur. Sie bewahrt den kleinbäuerlichen Betrieb vor dem Preiskampf auf dem freien Markt wo er mit den großen Betrieben mithalten müsste. Er schützt Land vor Spekulation und ermöglicht die Weiterführung eines traditionellen bäuerlichen Gemischtbetriebes. Höher, schneller, weiter kann so verhindert werden. Damit wird Diversität ermöglicht, Klima- und Artenschutz. Dies wiederum erhält unsere Kulturlandschaft und Wissen bleibt in bäuerlicher Hand und fällt nicht Agrarkonzernen zu.